Hintergrund
Der Schutz und die Förderung seltener Tier- oder Pflanzenarten erfordern solide Kenntnisse über ökologische Ansprüche, aktuelle Verbreitung sowie über die Gründe, die dazu geführt haben, dass die Art selten geworden oder gar verschwunden ist. Wenn die notwendigen Wissens- und Datengrundlagen vorhanden sind, kann ein Schutzkonzept erarbeitet werden, um die betreffende Art gezielt zu schützen und zu stützen. Erfolgskontrollen geben Aufschluss darüber, ob die erarbeiteten Schutzziele erreicht werden können und Aufwand und Ertrag im richtigen Verhältnis stehen.
Konzeptentwicklung zum gezielten Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten
Erhebung von Grundlagendaten zu Verbreitung und Bestandesdichten von Arten (Pflanzen, Fische, Amphibien, Reptilien, Gross- und Kleinsäuger)
Beratung von Jägern und Landwirten zur Minderung von Wildschäden
Koordination/Administration umfangreicher Schutzprogramme
Statistische Datenauswertungen, GIS-Analysen und Dateninterpretation
Wirkungskontrollen z.B. mit Foto- und Spurenfallen
Aktionsplan Borstige Glockenblume, Abteilung Landschaft & Gewässer, Kanton Aargau, seit 2011
Unterstützung der Kantone bei der Ausscheidung und Markierung von Wildruhezonen, BAFU, seit 2011
Revision der Roten Liste der gefährdeten Farn- und Blütenpflanzen der Schweiz: Koordination der Arbeitsgruppe Mittelland Ost, seit 2010
Erfolgskontrolle Schmetterlingsförderung Feusi Egghof, Gust und Lyn Guhl-Stiftung & Schmetterlingsförderung im Kanton Zürich, seit 2010
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Umsetzung Aktionsplan Frauenschuh, Abteilung Landschaft & Gewässer, Kanton Aargau, seit 2009
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Aktionsplan Frauenschuh, Abteilung Landschaft & Gewässer, Kanton Aargau, 2008
Pilotprojekt Wildschweinmanagement, Sektion Jagd & Fischerei, Kanton Aargau, seit 2005